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FUNDAMENTE DER BILDUNG
In einer Demokratie sollen alle Menschen gleiche Bildungs-Chancen haben. In der Verfassung unserer Demokratie ist daher die Bildung im wesentlichen ein vom Staat getragenes, von öffentlich bestellten Lehrern ausgeübtes Tun. Bildung ist also eine zentrale Aufgabe der ganzen Gesellschaft, von deren Erfolg das Wohlergehen des Volkes in materieller und seelischer Hinsicht abhängt.
Aber auf das “WIE? kommt es an, vom “WIE” ist der Erfolg abhängig. Nachfolgend sind einige Grundlagen angeführt, die aus Sicht des Autors für den Erfolg oder Mißerfolg unserer Bildungsarbeit maßgeblich sind.
Das einzig wirkliche Zukunftspotential liegt in den Fähigkeiten der Menschen, insbesondere in denen der Kinder, und harrt seiner Entwicklung. Dieses Potential zu erkennen, zu erschließen und zu schützen ist die wichtigste Aufgabe der Gesellschaft - in deren Vertretung: des Staates.
Wer ist mit den Leistungen - und mit den Ergebnissen! - unseres heutigen Schulsystems zufrieden? Wieviele Eltern können mit Überzeugung sagen: “Die Schule hat mein Kind zur vollen Entfaltung seiner Anlagen gebracht”? Es gäbe also vieles zu verbessern.
Wer sich aber anschickt, Zustände zu verbessern, sollte über drei Voraussetzungen verfügen: Über solide Kenntnis des Gebietes, das er verbessern möchte, einschließlich seiner Geschichte. Sodann über eine klare Vorstellung dessen, was erreicht werden soll, und mit welchen Mitteln und Verfahren dieses Ziel erreicht werden kann.
Die Darstellung der fundamentalen Elemente einer Erfolg versprechenden Bildung und ihr Vergleich mit den herrschenden Verhältnissen wird zeigen, wie die Vernachlässigung dieser Elemente die Schule zur Qual für unsere Jugend macht und weshalb die Schule unserer Zeit nicht das zu halten vermag, was ihr Gesetzesauftrag fordert und verspricht.
1) Führung:
Wir leben in einer Epoche, in der Demokratie, Solidarität und Partnerschaft überstrapazierte Begriffe sind. “Partner” heißt Teilhaber, “Solidarität” heißt Ganzheit, Festigkeit (und wird im Sinne von Zusammenhalt, “im Kampf füreinander einstehen” benützt). “Demokratie” heißt Volksherrschaft. Was hat dies alles an Schulen, in Unterricht und Lehre zu tun? Es sind wohlklingende Schlagworte. Damit Unterricht erfolgreich sein kann, bedarf es eines klaren Zieles und mindestens zweier Teilnehmer (nicht Teilhaber!): einer Autorität (das heißt Lenker, Führer, idealerweise auch Urheber bzw. Förderer) und eines Studenten (das heißt eifrig Strebenden). Wo Autorität systernatisch untergraben wird, herrscht Führungslosigkeit. Jeder wahre Student wird einem Gebiet, in dem er nicht geführt wird, den Rücken zukehren. Tatsächlich leben wir in einer Zeit der hoffnungslos überfüllten Martrikelbücher. Studenten aber, die dem Inhalt dieses Wortes gerecht werden, sind selten geworden. Das führt zu einer Situation, in der ein Studium nicht mehr ein Ziel hat, sondem dem Zweck dient, junge Menschen möglichst lange vom Ärbeitsmarkt fernzuhalten.
2) Orientierung:
Dieser Begriff wird scheinbar als einziger in unserer Politgesellschaft wörtlich verstanden, denn “sich orientieren” heißt sich "nach Osten ausrichten". Im erfüllten Leben und vor allem in der Bildung sollte Orientierung aber als Ausrichtung auf ein Ziel verstanden werden. So ein Ziel muß die Ausbildung von Fähigkeiten sein - fähig zu werden, etwas Bestimmtes auf exzellente Weise zu tun. Wenn das Ziel einer Bildung - egal, ob Volks- Haupt- oder allgemein bildender, Berufs-, Höhere Schule oder Hochschule - bloß der Erwerb eines “Scheines” wird, der eine Berechtigung, aber keine Qualifikation verbürgt, dann ist die Verwirrung der Jugend gewiß. Diese Urkunde sollte ein Dokument sein, daß ein gewisser Kenntnis- und Fertigkeitsstand bewiesen worden ist; sie darf niemals selbst das Ziel sein. Wo das Papier allein als Wert angesehen wird, herrscht Bewußtheitsleere; es entsteht eine Gesellschaft von Pseudo-Fachleuten, die zwar ihre Wände mit Diplomen schmücken, aber unfähig sind, katastrophale Verhältnisse im Bereich ihres “Berufes” zu verbessern. Infolge eigener Unfähigkeit fordern sie Fachleute anderer Bereiche, um ihren eigenen Stall säubern zu lassen. Wir beobachten das heute auf vielen Gebieten, z.B. in der Schule, wo der Lehrer nach dem Psychologen und Psychiater ruft, weil er seiner Aufgabe nicht mehr gerecht werden kann. Wie weit diese Verirrung bereits verinnerlicht ist, zeigt sich auch in der Einstellung zum Geld - für eine Mehrheit der Bevölkerung wurde statt der Werte, die es repräsentiert, das Papier das eigentlich Erstrebte. Sie neiden den Reichen ihr Geld, verabscheuen deren Verantwortung und verkennen ihre Macht und ihren Einfluß.
3) Aufrichtigkeit:
Aufrichtig sein heißt gerade stehen; stehen zu dem, was ist; sich nicht ducken und verstecken. Au, re istjedem gesunden Menschen im Grunde angeboren, sie wird den Jungen erst in der Erwachsenen welt ausgetrieben. Das beginnt damit, daß bereits in den ersten Schulmonaten die Erfahrung vermittelt wird, etwas nicht zu wissen sei eine Schande. Wie falsch das ist, wird einem klar, wenn man sich vor Augen führı, daß es keinen anderen Grund gibt, etwas zu lemen, als es nicht zu wissen! Das setzt sich fort mit der “objektiven Beurteilung” durch Tests und Prüfungen, in denen weder Verständnis noch Können geprüft wird, sondern die programmierte Fähigkeit, zum richtigen Zeitpunkt leere Worthülsen in Fülltexte einzutragen. Sie findet ihren Höhepunkt in Maturazeugnissen, deren Inhaber oft nicht in der Lage sind, aus eigenem Antrieb ein Gebiet zu studieren und sich eigene Kenntnisse anzueignen.
4) Weitsicht:
Weitsicht heißt, von einem bestimmten Standpunkt aus in andere, ferner liegende Bereiche hineinzusehen, Verbindungen und Rückwirkungen zu erkennen. Weitsicht erwächst aus Wissen, Umsicht und Respekt. Dem wahrhaft Wissenden ist die Erkenntnis, daß alles erworbene Wissen stets nur ein Teil der gesamten Wahrheit ist, gut vertraut. Er wırd nie behaupten, sein Wissen sei endgültig absolut und allumfassend. Aus dieser Einsicht wachsen Respekt (vor dem Wunder der Schöpfung) und Umsicht. Respekt heißt Rückblick, heißt nicht, nur sich selbst als den Mittelpunkt der Welt zu betrachten, sondern auch zurückschauen, was der andere geschaffen hat. Die Fähigkeit zum Respekt erwächst nur aus der Gewißheit, daß men selbst auf sicherem Boden steht. Wem der Boden unter den Füßen wankt, der hat wenig Ruhe, den anderen zu betrachten, ihn zu respektieren. Respekt ruht im gefestigten Menschenbild - im Bild seiner selbst und des Nächsten. Eine Gesellschaft, die das Höchste des Menschen, seinen Geist, in Abrede stellt und ihre Jugend lehrt, wir alle seien bloß hoch entwickelte bloß hoch emtwickelte Säugetiere, ausschließlich von den physikalischen Gesetzen bestimmt, kann nicht erwarten, daß Respekt in ihr einen hohen Wert genießt. Wenn die natürlichste Sache der Welt, “jung sein”, als Verdienst und nicht als Aufgabe und Herausforderung verstanden wırd, kann man nicht erwartet werden, daß Erwachsensein und Verantwortung zu tragen erstrebenswerte Ziele sind. So schafft man eine Gesellschaft unmündiger, unverantwortlicher Individuen, die in erster Linie “den Staat” für sich sorgen lassen, weil ihnen die erhebende Befnedigung, für sich selbst zu sorgen und Stolz über die eigene Leistung erfahren zu haben, fremd ist. Lebensfreude ist für sie nicht das Erfülltsein vom Erschaffen, sondern das wohl-getan-Bekommen. Sie sind nicht ursächlich handelnde Personen, sie sind fremdbestimmte, eben “höhere” Säugetiere, deren Leben von äußeren Umständen bewirkt wird und deren höchste Freiheit es ist, jemandem “ihre Stimme” geben zu dürfen.
5) Gründlichkeit:
Gründlichkeit ist die Eigenschaft, den Dingen auf den Grund zu gehen, ihr Gegenteil ist Oberflächlichkeit. Bildung, die ihren Namen verdienen will, muß von Grund auf erfolgen, muß systematisch aufgebaut sein. Wo in der Bildung Oberflächlichkeit herrscht, hat die Redlichkeit verloren. “Lemen” heißt erfahren, gescheiter werden, heißt herausfinden. Junge Menschen, die oberflächlich gebildet werden, lemen, daß es nicht so genau darauf ankommt, ob fünfe gerade sind oder nicht. Sie finden, daß man auch dann “durchkommt”, wenn man nicht so genau Bescheid weiß, weil 'ja eh immer einer da ist', der einem etwas nachsieht. Wenn es aber um den Aufbau der Fundamente eines Lebens geht, wie in der Bildung, dann wird Nachsichtigkeit zur Unterdrückung,
weil sie den Lernenden wesentlicher Teile seiner Persönlichkeit beraubt, der echten Entfaltung seiner Fähigkeiten und Talente.
Diese fünf Säulen geben zusammen das, was gemeinhin als Ethos, als Gesinnung, verstanden wird. Bezeichnend ist, daß in diesen Bereichen von kaum einem Politiker ein Wort kommt. Wo Gesinnung in der Bildung fehlt, dort kann von Bildung nicht gesprochen werden, höchstens von Dressur, Konditionierung oder noch schlimmer, Programmierung.
6) Erprobte menschenwürdige Verfahren:
Ein Verfahren ist die Art und Weise des Vorgehens, wie etwas Bestimmtes erreicht zu werden versucht wird. Verfahren der Bildung sind pädagogischer (man beachte, daß auch im Wort “pädagogisch” der Begriff des Führens und Leitens steckt!) und lehrnder (das heißt: wissend machender) Natur, nicht psychologischer, psychoanalytischer oder psychiatrischer Art, wie die moderne Schulverwaltung unterstellt. Wo “bilden” und “lernen” als Anpassungsprozesse verstanden und gelehrt wird, wie es die Psychologen in ihren Lehrbüchern tun, ist die Entwicklung menschlicher Qualittten zum Scheitern veruterilt. Sollen Bildungseinrichtungen der Nation geistig gesunde, fähige und verantwortliche Menschen hervorbringen, dann ist eine der vordringlichen Aufgaben die Säuberung dieser Einrichtungen von Verfahren und Theorien mit wesensfremder Zielsetzung. Die “Lehrerbildungs-Anstalten” z.B. konnten noch Fachleute hervorbringen, die von Ethos und Berufung bestimmt waren. Die Staatsverwaltung hat sie durch “Pädagoische Akademien” abgelöst, in denen die Pädagogik durch Soziologie, Psychologie und Gruppendynamik ersetzt wurde. Erprobte und aüf neue Erkenntnisse der menschlichen Natur aufbauende, den menschlichen Geist bejahende und fördernde Verfahren, vor allem der Kommunikation, müßten wieder neu eingesetzt werden.
Psychologie und Psychiatrie haben sich, wie die Geschichte lehrt, zu Huren der Herrschenden gemacht. Ohne die psychiatrische Absegnung hätte es nicht das unsagbare Greuel der Vernichtung “unwerten Lebens” gegeben, gäbe es nicht die Ochlokratie (das heißt Herrschaft des Pöbels) in Ost und West, in der derjenige als “gesund” gilt, der die Merkmale der statistisch erfaßten Mehrheit trägt. Wenn eine “exakte” (materielle) Wissenschaft wie die Statistik mißbraucht wird, um den Geistdes Menschen zu leugnen, wenn eine Wissenschaft sich um des influsses Willen mißbrauchen läßt, um Rechtsbrecher je nach Freundeskreis für straffähig oder straffähig zu erklären, wenn ein Berufsstand, wie der des Psychologen, auf einer fundamentalen Lüge aufbaut (Psychologie heißt Seelenkunde, doch die Lehrbücher der Psychologie versuchen wort- und listenreich zu beweisen, daß eine “Seele” nicht existiere), dann hat der wahre Humanismus verloren.
Die Psychologie ist zum Instrument der Massen-Verführung geworden: Man ruft nach dem Psychologen, wenn es gilt, jemanden zu egoistischen Zwecken zu beeinflussen, sei es in Werbung, Politik oder anderswo. Sie befindet sich selbst als “Wissenschaft von den unbewußten Antrieben und des Verhaltens der Tiere wie des Menschen”. Sie lieferte im Verein mit der Psychiatrie den “wissenschaftlichen” Unterbau für Mariismus, Kommunismus und Sozialismus sowohl in seinen nationalen als auch in allen anderen Spielarten. Sie schafie ihren Einzug in die Bildungsstätten der Nation in einer Zeit, wo es galt die Jugend als Ganzes zu bestimmten Ideologien zu verführen, und leistete darin ebenso Erstaunliches wie Niederträchtiges: Die Zeit ihres Aufstiegs ist die Zeit der schrecklichsten Kriege in der menschlichen Geschichte. Genauso willig, wie sie den Nazis ihre Verfahren borgten, wandten sie sich von ihnen ab und den scheinbaren Siegen zu, um ihnen ihre Dienste anzubieten. In jüngster Zeit verdanken wir ihnen eine unübersehbare Zahl von Psychodrogen; sie machten Marihuana, LSD, Angel Dust und Heroin gesellschaftfähig und die konsumierende Jugend skrupellos zu ihren Versuchskaninchen. Sie propagierten Ersatzdrogen wie Methadon, auf daß ihnen die Herrschaft über das unaufhörlich wachsende Heer der Drogenabhängigen sicher sei. Wahrlich: Wer sich zur Hure macht oder Huren in seine Dienste nimmt, hat das Recht verwirkt, die Jugend zu bilden. Politikern, die das nicht verstehen, fehlt der für ihre Aufgaben nötige geistige Weitblick.
7) Richtige Bewertung:
Wer lehren will, muß für sich selbst bis jenseits allen Zweifels geklärt haben, was in seinem Fach wichtig, bloß interessant, was nebensächlich oder schlicht unbrauchbar ist. Er muß sich klar geworden sein, was Tatsachen, was bloß Vermutungen oder Meinungen sind, und er muß seine Studenten lehren, wie sie für sich selbst das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden vermögen, mit welchen Hilfsmitteln und Maßstäben sie richtig von falsch auseinanderhalten können. Wer Meinungen als Faktum lehrt, wer Fakten aus Ihren Zusammenhang gerissen lehrt, wird niemals kompetente Fachleute heranbilden können. Ein Mathematik-Lehrer, der einem 14jährigen Schüler mit der Bemerkung “leider falsches Ergebnis durch Rechen- und Vorzeichenfehler, aber richtiger Rechengang, De insongund deshalb...” eine gute Zensur gibt, hat nicht nur das Gebiet der Mathematik verlassen, er erzieht seine Schüler zu “falschen Wichtigkeiten”. Er bildet “Wirtschaftsfachleute” heran, die “Haushalten” mit “Bankrottmachen” gleichsetzen, denn welchen praktischen Wert hat ein angeeigneter Rechengang, wenn dem Schüler die Vorzeichen gleichgültig sind? Nebenbei: Mathematik heißt mathema tekhne - die Kunst des Herausfindens, des Erfahrens, und nicht, sich zum Formelspeicher zu Programmieren. Ähnlich steht es um einen Sprachunterricht, in dem der Lehrer keinen Wert darauf legt, daß sein Schüler die Vokabeln beherrscht, die Grammatik anzuwenden versteht, und vor allem: lernt sich mitzuteilen, denn Sprache ist mehr als die Summe leerer Worte.
Mit allen anderen Fächern der “Allgemeinbildung” ist es nicht anders; wo dem Formalismus der ihm nicht zustehende Vorrang vor der sach- und zweckgemäßen Anwendung der Fakten eingeräumt wird, geht die Bildung letztlich auf Kosten der gesunden Entwicklung des Individuums und führt zum Niedergang der Gesellschaft. Eine gesunde, lebensbejahende Gesellschaft kann nur von gesunden, lebensbejahenden Individuen gebildet werden. Sie istnicht auf Krankenschein zu verordnen.
Ein weiterer Aspekt von richtiger Einschätzung ist der der Realität: Wer die Jugend in einer Geisteshaltung erzieht, die davon ausgeht, daß wir alle von den “Realitäten” bestimmt seien, daß es gelte, sich diesen Realitäten anzupassen, unterzuordnen, der erzieht die Jugend zur Apathie, die in sich lebensfeindlich ist. In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, daß der Autor auf die Erfahrung verweisen kann, daß aus dem Psycho-Fach stets der Einwand kommt, Ideale seien schön und gut, aber unbrauchbar, weil die Realität anders wäre. Wozu dann noch Bildung? Diese Lehre ist Vater der Einstellung “Kinder in diese Welt zu setzen, ist unverantwortlich, also laßt sie uns abtreiben”. Humanistische Bildung muß am Leben orientiert und darauf angelegt sein, lebenswertere Zustände zu schaffen - das allein hat Vorrang und Wichtigkeit und muß in den Lehrerbildungsstätten zuerst verwirklicht werden.
Ein charakteristisches Merlmal der österreichischen Schule der letzten 30 Jahre ist der Schulversuch. Hunderttausende zu Experimenten mißbrauchte junge Menschen haben darunter gelitten und die Schule halb gebildet oder ganz verbildet verlassen.
Jedes Volk erneuert sich durch seine Jugend. Bildung ist der Garant für den Fortbestand der Nation. So wie ein tüchtiger Werkstättenleiter auf die Ausbildung seines Personals große Sorgfalt aufwendet, so muß den Verantwortlichen im Staat an der Bildung der Jugend gelegen sein. Das einzig wirklich unerschöpfliche Zukunftspotential liegt in den Fähigkeiten der Menschen und harrt ihrer Entdeckung.
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